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TSV EINTRACHT HITTFELD

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#Rehahead

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Vitae

 von Ant und Stretch

Stretch Middleton Bio 2014 Tour.pdf Ant Atkinson Bio 2014 Tour.pdf

Beim näheren Betrachten der Daten entpuppten sich die 226 cm und 125 kg nicht als ein Miniaturhaifisch, vielmehr waren es die körperlichen Eckdaten eines eigens aus den USA angereisten Basketballspielers.

Im Zuge der German Tour 2014 mit diversen Show Spielen waren Stretch Middleton und sein einige Zentimeter kleinerer Kollege Ant Atkinson sozusagen als Vorhut in Berlin gelandet, haben einen Trip nach Hittfeld unternommen, bevor sie am Folgetage auf den Rest der Mannschaft der Harlem Globetrotters treffen um mit denen erst eine Show in Dänemark und nachfolgend ihre Deutschland Tour zu bestreiten.

Der Ausflug nach Hittfeld hatte aber auch einen näheren Hintergrund. Die Sharks, unsere Basketballabteilung, bestreitet als Warmup für die Fans in Hamburg das Vorprogramm der Harlem Globetrotters. Die unter 16 jährigen hatten so also schon vorab mal einen Eindruck über das Können der Globetrotters erhaschen können.

„Fix was los in der Halle“, meinte auch ein Zuschauer. Nicht nur das einem andauernd irgendwelche Bälle um die Ohren flogen, auch das Fernsehen war da. Für die Reihe „DAS“ des NDR wurden einige Aufnahmen und Interviews gefilmt um einen umfassenden Bericht über die Sharks demnächst im TV zeigen zu können. Auch eine andere Sport TV Redaktion hatte sich zum Interview nach Hittfeld aufgemacht. Umringt von diversen Fotokameras, einer fast vollen ersten Reihe auf der Tribüne, glich das Training so auch eher, neben einem Kennenlernen, auch als Medienplattform für die amerikanischen Gäste, Trainer und die Mannschaft. Knapp zwei Stunden später war das Spektakel auch vorbei. Die Nervosität gewichen und die Spieler hatten nicht nur alle Schweißbänder und Autogramme auf diversen Utensilien geschenkt bekommen, sondern waren auch um ein tolles Erlebnis in ihrer noch recht jungen Sportlerkarriere reicher. Ant und Stretch, ein Schelm wer bei den Namen „Ameise“ und „Gestreckter“ an Künstlernamen denkt, hatten auch sichtlich ihren Spaß. Kein Wunder, drohte doch dem mit 2,26 m Riesen als 3. größter Basketballspieler der Welt wieder eine Weiterfahrt im A4 des Deutschlandmanagers, diesmal aber nur in die benachbarte schönste Stadt der Welt.