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Anerkannter und lizensierter Verein für Rehabilitations Sport

Anerkannter und lizensierter Verein für das Deutsche Sportabzeichen und Radsportabzeichen

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Da das Wandern nicht nur des Müllers Lust ist, haben sich daher interessierte Naturfreunde 1987 zusammengefunden um eine Wandergruppe im Verein TSV Eintracht Hittfeld  zu gründen. Die Leitung übernahm Erich Hein, der diese Gruppe mit Unterstützung der Wanderer erfolgreich führte und 2000 aus Altersgründen den Stab an Margret Schloh weitergab. Margret Schloh hat der Wandergruppe viele neue Impulse gegeben und mit ihrer Kreativität neue Ziele erschlossen. 2012 war dann erneut ein Stabwechsel fällig. Seit Januar 2013 wird die Wandergruppe von Peter Döhle geführt.

Eine Übersicht über die geplanten Wandertermine erhält jeder Wanderer Anfang des Jahres für den Zeitraum bis Mitte des Jahres und für das zweite Halbjahr zur Jahrsmitte. Dort sind die Samstagnachmittags- sowie Ganztagswanderungen aufgeführt. Der Plan wird zusätzlich als  Aushang im Schaukasten bei der Sparkasse in Hittfeld angebracht. Nach den geplanten Terminen wandern wir Samstagnachmittags im Raum Hittfeld / Seevetal, wobei die Distanz etwa 10-12 km beträgt.

Treffpunkt für die Nachmittags- und Radwanderungen ist der Sportplatz, Am Schützenplatz in Hittfeld.
Für die Tageswanderungen werden Treffpunkt und Abfahrtzeiten bei der telefonischen Anmeldung genannt.

Treffpunkt:

Warum Männer meistens an der Spitze wandern müssen


Neulich in den Alpen, neulich am See: Bei einer gemischten Wandergruppe laufen zu 80 Prozent die Herren voran, während die Frauen mit einigen Metern Abstand folgen. Wanderforscher erklären, weshalb.  
Dieser Frage ging der Bonner Schriftsteller und Diplom-Geograf Walter Schmidt nach: Warum bloß sieht man bei einer gemischten Wandergruppe immer wieder, dass die Männer an der Spitze marschieren und die Frauen mit einigen Metern Abstand folgen?


Er hat einige einleuchtende Antworten über die Geschlechterunterschiede beim räumlichen Verhalten zusammengestellt in seinem vergnüglichen Band "Warum Männer nicht nebeneinander pinkeln wollen und andere Rätsel der räumlichen Psychologie" (Rowohlt Taschenbuch, 256 Seiten, 8,99 Euro).


Schneller und schweigsamer


Erstens: Es liegt am unterschiedlichen Schritttempo. Die Herren sind nun einmal mit durchschnittlich 5,1 Stundenkilometern zu Fuß unterwegs, die Damen nur mit 4,6 km/h. Da macht ein schnelles Überholen Sinn, damit die ganze Gruppe nicht ins Stocken gerät.


Zweitens: zielgerichtetes Wandern. Der Evolutionspsychologe Harald Euler will herausgefunden haben, dass Männer konzentrierter wandern, um den Ort so schnell wie möglich zu erreichen. Sie wandern also ergebnisorientiert. Frauen dagegen lassen sich beim Gehen leichter ablenken von dem, was da links und rechts am Wegesrand kreucht und fleucht.
Drittens: Gesprächigkeit. Männer gehen schweigend über Stock und Stein, weil sie sich ja aufs Ziel konzentrieren müssen, Frauen nutzen die Wanderung auch als soziales Ereignis, um sich zu unterhalten.


Angeborenes Verhalten


Viertens: Es liegt an den Genen. Nach Angaben des Wanderforschers Rainer Brämer gehen "in etwa 80 Prozent aller Fälle" die Herren voran, weil Frauen Männern gern die "potenziell gefährliche Aufklärungsposition" überließen. Und das offenbar schon seit Kindesbeinen an, wie Untersuchungen über die Entdeckerfreude bei 13 Monate alten Kleinkindern in einem Spielzimmer ergaben.


Während Mädchen bereits nach 280 Sekunden zur Mutter zurückkrabbelten, suchten Jungen nur alle 550 Sekunden die Nähe der Mutter auf und machten sich rasch wieder auf zu neuen Erkundungen. Mit anderen Worten: Die Jungen krabbelten risikofreudiger.


Doch wenn es um den Orientierungssinn geht, schwächelt das starke Geschlecht. Während Männer dazu neigen, mit GPS oder Kartenmaterial erst einmal einen eingeschlagenen Weg beizubehalten, selbst wenn sie sich verirrt haben, was sie aber ungern zugeben würden, haben Frauen offenbar ein besseres Ortsgedächtnis.


Sie sind demnach sogenannte Landmarken-Wanderer, die sich gut markante Punkte merken können – ein Talent, das auch hilft, gute Stellen für Pilze und Beeren wiederzufinden.
Und: Frauen fragen auch gern nach dem Weg und verlassen sich lieber auf den Rat entgegenkommender Wanderer oder Ortskundiger statt auf die Männer, die an der Spitze laufend noch immer nach einem Netz für GPS-Koordinaten suchen.


Und das Resümee des Wanderautoren Walter Schmidt? Es lautet: "Am besten arbeiten beide Geschlechter in Sachen Orientierung zusammen!"

Quelle: „Die Welt“ online vom 22.09.2013, Autor: Kira Hanser  http://www.welt.de/reise/article120219999/Warum-Maenner-meistens-an-der-Spitze-wandern-muessen.html

Für Radfahrer bieten wir 1-2 Tagestouren an. Traditionell wird die erste Radtour am 1.Mai des Jahres gestartet und in der zweiten Hälfte des Jahres eine zweite Tour angeboten.


Interessierte, sportlich ambitionierte die Freude am Wandern haben, sollten sich bei unserem Wanderführer unter der unten stehenden Adresse melden.


Wir freuen uns immer, wenn sich neue Wanderfreunde unserer Gruppe anschließen.

Peter Döhle, Wanderführer

Tel: 04105/51 259,
Malvenstieg 4a, Hittfeld

E-Mail: pmdoehle@t-online.de

Mindestens zweimal im Jahr werden aus den halbtags- ganztags Wanderungen, zu Wanderzielen, die mit Nahverkehrsmitteln erreichbar sind, dann werden Strecken von gut 15 km angestrebt.

In der Vergangenheit haben wir schöne Tageswanderungen in der Umgebung von Schwerin, Plön und durch die Heide durchgeführt, um nur einige zu nennen. Den Höhepunkt eines jeden Jahres bildet unsere Wanderreise, in der wir bis zu einer Woche die Deutschen Lande erwandern. So waren wir u.a. im Schwarzwald, in der Rhön, dem Eggegebirge, auf Rügen und Usedom.

Blühende Landschaften, herrliche Panoramen. Dies sind nur einige der wundervollen Eindrücke die unsere Wanderer von ihren zahlreichen Ausflügen mitnehmen.

Der Abteilungsleiter Peter Döhle hat einige dieser überwältigenden Eindrücke gesammelt und diverse Auszüge auf der Website für die Interessierten zur Verfügung gestellt. Hier steht einmal wieder nicht der Mensch, sondern der Einklang der Wanderer mit der Natur im Vordergrund. Die gesamte Schönheit der Eindrücke kann man aber nur selbst erleben, indem man mit dabei ist. Hohe körperliche Ansprüche stellen die Wanderer dabei nicht. Festes und bequemes Schuhwerk ist empfehlenswert um sich sicher über Stock und Stein zu bewegen. Die Eindrücke entschädigen dann für die Mühe.